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Damp 2011

der Sommer 2011 findet anscheinend doch noch statt.
Bei lauschigen 16 - 18° kamen sogar einige Zuschauer.
Es hat wirklich Spaß gemacht, in so einer tollen Kulisse zu spielen.



Tolle Stimmung bei "Ascheberg rockt"

Ascheberg - Die erste Ausgabe von „Ascheberg rockt“ im Landgasthof Langenrade zugunsten des Jugendraums an der Turnhalle Vogelsang war ein voller Erfolg.
Die "Soundbehörde" aus Kiel überzeugte mit Funk'n Rap und reimte trefflich Spaßbehörde auf Kieler Förde.
Foto: O. Schekahn


Mehr als 200 Rockfans kamen zum Benefizkonzert in den Landgasthof Langenrade. Damit wurde die Erwartung der Organisatoren bei weitem übertroffen.
Foto: O. Schekahn

Mit an die 300 Besuchern seien die Erwartungen bei weitem übertroffen worden, zogen die Organisatoren Peter Stahl und Matthias Linke Bilanz. Rund 1500 Euro gehen an Jugendpflegerin Katharina Knop, die eine Wunschliste erstellt hat.
Für eine bessere Ausstattung des Jugendraums, und um den Aschebergern etwas zu bieten, hatten die Bands „Acoustic Guerillas“, „Colonel Frozen and the Wise mens groove“, „Soundbehörde“ und „Sound Predatorz“ unentgeltlich gespielt und für tolle Stimmung gesorgt. Die After Show Party dauerte bis in die Nacht.

Im Februar 2012 wollen Stahl und Linke ein ähnliches Benefizkonzert auf die Beine stellen. Dann soll der Erlös in ein anderes Projekt fließen. Informationen:
www.ascheberg-rockt.de



Kontrastprogramm im Bordesholmer Savoy

2. November 2010


Die "Soundbehörde" heizte im Savoy kräftig ein. Foto: Funke

Als Abend der Kontraste entpuppte sich das jüngste Doppel-Konzert im Savoy, wo das Akustik-Trio "Merlot" und die Funk-Rapper "Soundbehörde" die 80 Zuhörer auf ihre ganz eigene Art und Weise begeisterten.

"Beautiful day", "She" oder "Come on" - die Gruppe "Merlot" präsentierte ihre ausgezeichneten, selbst komponierten und sofort ins Ohr gehenden Titel großartig. Ein Schlagzeug brauchten die drei Musiker nicht, die notwendige Rhythmik für die einfühlsamen Songs schaffte man sich selbst. Leadsänger Willy Nehlsen kam wie ein weichgespülter Roger Chapman daher, nicht ganz so rau, aber mit viel mehr Wärme und Anmut in der Stimme. So erzählte er von Menschen und Beziehungen, Freunden und dem Leben mit all seinen Tücken und Freuden. Helge Keipert, Komponist der Stücke, spielte Gitarre und machte mit dem Saxofon auch mal einen Ausflug in den Zuschauersaal. Florian Krampen war die souveräne Unterstützung an diversen Gitarren. Mit dem selbstironischem "Dona nobis pacem" übergab man den Staffelstab an die "Soundbehörde", die sofort mit funkig stampfendem Groove einheizte.

"Zeit zu rocken von früh bis spät" sangen Taskin alias TT Dynamite und Sascha alias Styleminister Flash, und jeder im Publikum wollte sofort tanzen. Von hinten nach vorne, oben nach unten fegte hier der raumfüllende Sound dieser ganz untypischen "Behörde", die auf lange Wartezeiten verzichtete und sofort den unbürokratischen Bürgerkontakt suchte. Beim "Ostsee-Reggae" kam dann aber doch die ganz große Entspannung.


unser Lieblingstürke trinkt auschelislisch